Sicherheit und Lebensqualität im öffentlichen Raum

Sicherheit und Lebensqualität im öffentlichen Raum gehen uns alle an. Gerade die Straßenbeleuchtung betrifft jeden Bürger und jede Bürgerin – sei es auf dem Heimweg, beim frühen Arbeitsbeginn oder für Kinder und ältere Menschen, die sich abends im Ort bewegen.

Die bisherige nächtliche Abschaltung der Beleuchtung wurde ohne ausreichende Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger entschieden. Dabei gibt es unterschiedliche, berechtigte Perspektiven: mehr Sicherheit durch Licht oder Einsparungen, die an anderer Stelle unserer Gemeinde dringend gebraucht werden.

Mein Ansatz:

Bürgerbeteiligung: Die Meinung der Sälzerinnen und Sälzer wird aktiv eingeholt und ernst genommen.

Transparente Abwägung:

Entweder reduzierte Beleuchtung beibehalten und die eingesparten Mittel für andere wichtige Projekte nutzen.

Oder die Beleuchtung wieder einschalten, um Sicherheit und Wohlbefinden zu erhöhen.

Gemeinsam entscheiden: Entscheidungen werden nicht über die Köpfe der Bürger hinweg getroffen, sondern transparent und nachvollziehbar gestaltet.

 

Unabhängig von der Diskussion um Licht gilt für mich weiterhin:

Sanierung von Straßen und Gehwegen muss nachhaltig, sorgfältig geplant und umgesetzt werden.

Sichere Wege und Querungen für alle Generationen haben oberste Priorität.

Ob Licht oder Einsparung – entscheidend ist, dass die Lösung transparent, nachvollziehbar und gemeinsam mit der Bürgerschaft entwickelt wird. Denn eine sichere und lebenswerte Gemeinde entsteht nur, wenn alle mitgestalten dürfen.




Bürgernähe leben

Warum mir Bürgernähe persönlich wichtig ist

Ich bin überzeugt: Eine Gemeinde funktioniert dann am besten, wenn sich die Menschen ernst genommen fühlen. Nicht nur, weil sie ihre Meinung sagen dürfen – sondern weil sie erleben, dass ihre Meinung auch etwas bewirkt.

In Gesprächen, Bürgerversammlungen und Begegnungen höre ich immer wieder Ähnliches:
„Wir haben unsere Anliegen vorgebracht, aber danach ist nichts passiert.“
Dieses Gefühl von Ohnmacht schadet dem Vertrauen in die Kommunalpolitik – und genau hier möchte ich ansetzen.

Als Bürgermeister möchte ich nicht verwalten, sondern verantworten. Nicht nur zuhören, sondern handeln – und erklären, warum Entscheidungen so getroffen werden, wie sie getroffen werden.

Was ich unter echter Bürgernähe verstehe

Bürgernähe ist für mich kein einmaliger Termin und kein Wahlkampfversprechen. Sie ist eine Haltung, die den politischen Alltag prägt.

Konkret bedeutet das:

  • Regelmäßige Bürgerbefragungen
    Zu Themen, die den Alltag unmittelbar betreffen – etwa Beleuchtung, Verkehrssicherheit, Bauen, Ortsentwicklung oder gemeindliche Einrichtungen – sollen Bürgerinnen und Bürger regelmäßig ihre Einschätzungen und Ideen einbringen können.
  • Strukturierte Bürgerversammlungen
    Bürgerversammlungen sollen klar vorbereitet sein:
  • verständliche Informationen im Vorfeld
  • klar benannte Themen
  • konkrete Ziele

So wird aus einer offenen Runde ein echter Dialog mit Ergebnissen.

Transparente Dokumentation
Alle eingebrachten Anliegen werden festgehalten und öffentlich zugänglich gemacht. Niemand soll sich fragen müssen: „Was ist eigentlich aus meinem Thema geworden?“

Transparenz schafft Vertrauen

Mein Grundsatz:
Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf zu wissen, was mit ihren Anliegen passiert.

Deshalb gehört für mich zwingend dazu:

  • öffentliche Rückmeldung zu allen Ergebnissen
  • klare Aussagen, was umgesetzt wird
  • ebenso klare Aussagen, was nicht umgesetzt werden kann – und warum
  • realistische Zeitpläne statt vager Versprechen

Nicht jede Idee wird sofort oder überhaupt umsetzbar sein. Aber jede Idee verdient eine ehrliche Antwort.

Beteiligung beginnt nach der Versammlung

Mein Anspruch:
Beteiligung endet nicht mit dem Wortbeitrag. Sie beginnt dort erst.

Bürgerinnen und Bürger sollen nachvollziehen können:

  • welche Anliegen aufgenommen wurden
  • welche Maßnahmen daraus folgen
  • wer verantwortlich ist
  • und wann mit Ergebnissen zu rechnen ist

So entsteht Vertrauen nicht durch Worte, sondern durch sichtbares Handeln.

Politik mit den Menschen – nicht über sie hinweg

Ich möchte eine Gemeindepolitik gestalten, die erklärt, mitnimmt und Verantwortung übernimmt. Entscheidungen sollen nicht „von oben“ kommen, sondern gemeinsam vorbereitet werden – offen, fair und nachvollziehbar.

Als Bürgermeister stehe ich für eine Politik,

  • die zuhört
  • die erklärt
  • die transparent entscheidet
  • und die die Menschen als Partner versteht

Mit den Menschen arbeiten – nicht über ihre Köpfe hinweg entscheiden.



Altortsatzung/Gestaltungssatzung überarbeiten

Unser Altort braucht Zukunft – nicht Stillstand.


Der Altort ist das Herz unserer Gemeinde. Doch die aktuelle Altortsatzung ist nicht nur lang – sie wirkt wie ein starrer Regel-Dschungel, der viele Menschen davon abhält, ins Ortszentrum zu investieren.

Die Gestaltungssatzung mit über 80 Seiten detaillierter Vorgaben schreckt Interessierte ab, eine Bestandsimmobilie zu kaufen oder zu sanieren. Sie verpflichtet zu strengen Vorschriften bei Fassaden, Dachaufbauten, Materialien und Farben, statt Mut und Modernisierung zu erleichtern. Genehmigungen müssen für jede Kleinigkeit eingeholt werden – und oft genug schieben starre Details den Prozess auf.

Ein praktisches Beispiel: Zwar gibt es eine Förderung von 30 % für sanierungsrelevante Maßnahmen – doch diese reicht bei den tatsächlich anfallenden Mehrkosten, etwa durch vorgeschriebene Materialien und baugestalterische Vorgaben, oft nicht annähernd aus. Dadurch wird aus einer zunächst günstigen Immobilie schnell ein teures Unterfangen, das viele von einer Sanierung abhält.

Statt Beratung und Unterstützung erleben Eigentümer oft Bürokratie und Blockade. Materialien und Farben, Dachformen oder kleine gestalterische Details werden vorgeschrieben, bevor geprüft wird, ob sie sinnvoll oder wirtschaftlich tragbar sind.

Mein Ziel ist klar:
• eine Altortsatzung mit Augenmaß – nicht mit Hemmschuhen,
Erhalt des Ortsbildes, aber ohne unnötige bürokratische Hürden,
Erleichterungen bei Sanierung, Umbau und energetischen Maßnahmen,
Beratung statt Verhinderung.

Der Altort darf kein Denkmal des Stillstands sein – er muss ein lebendiger, attraktiver Ort für Menschen, Familien und Investoren bleiben.




Seniorenpolitik – für ein selbstbestimmtes Leben im Alter

Unsere Seniorinnen und Senioren haben Salz aufgebaut. Sie haben Häuser gebaut, Vereine gegründet, Nachbarschaften geprägt und das gesellschaftliche Leben hier lebendig gehalten. Dafür verdienen sie nicht nur unseren Respekt, sondern vor allem Unterstützung, Sicherheit und echte Teilhabe im Alltag.

Leider fühlen sich viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger heute oft übersehen oder alleingelassen. Behördengänge, Arztbesuche oder organisatorische Aufgaben können mit zunehmendem Alter zur Herausforderung werden – und allzu oft fehlt eine klare Ansprechperson, die hilft, unterstützt und vermittelt.

Ich möchte, dass ältere Menschen so lange wie möglich selbstbestimmt, sicher und gut begleitet in unserer Gemeinde leben können. Dazu setze ich auf konkrete, praxistaugliche Maßnahmen, die Alltagshürden abbauen und echte Teilhabe ermöglichen.

Meine Ziele und Maßnahmen:

Erledigungsbus für Seniorinnen und Senioren:
Ein flexibler Fahrdienst, der bei Behördengängen, Einkäufen, Arztterminen oder anderen wichtigen Erledigungen unterstützt. So können ältere Menschen weiterhin mobil bleiben, ohne auf Hilfe von Nachbarn oder Familie angewiesen zu sein.

Quartiersmanager – feste Ansprechperson für Senioren:
Eine zentrale Anlaufstelle für alle Anliegen älterer Menschen: Beratung, Vermittlung von Hilfen, Koordination von sozialen Diensten. Das schafft Sicherheit, Vertrauen und eine persönliche Verbindung zur Gemeinde. 

Barrierefreie Amtsstunden und verständliche Verwaltungswege:
Kürzere Wartezeiten, mehr Zeit für individuelle Anliegen und verständliche Formulare, damit niemand ausgeschlossen wird.

Mehr Mitbestimmung und Beteiligung:
Seniorinnen und Senioren sollen in Entscheidungen der Gemeinde eingebunden werden, sei es bei der Planung öffentlicher Räume, Freizeitangebote oder sozialen Projekten.

Förderung sozialer Initiativen und Nachbarschaftshilfe:
Unterstützung von Projekten, die Begegnung, Austausch und gegenseitige Hilfe ermöglichen. So bleibt der Zusammenhalt in unserer Gemeinde stark – generationsübergreifend.

Eine lebenswerte Gemeinde zeigt sich daran, wie sie mit den Menschen umgeht, die ihr Leben lang für sie da waren. Salz soll ein Ort sein, in dem man in jedem Alter gesehen, gehört und gut aufgehoben ist.




Schwerpunkt Vereine, Ehrenamt & Feuerwehr 

Eine Gemeinde lebt nicht nur von ihren Gebäuden oder Straßen – sie lebt von den Menschen, die sich engagieren, Verantwortung übernehmen und unsere Gemeinschaft gestalten. Vereine, Ehrenamtliche, eine handlungsfähige Feuerwehr und lebendige Treffpunkte bilden das Fundament unseres Zusammenhalts.

In den vergangenen Jahren haben diese Bereiche jedoch nicht die Unterstützung erhalten, die sie verdienen. Ein Beispiel: Feuerwehrautos, die wochenlang in der Werkstatt stehen, gefährden unsere Sicherheit. Auch die seit Jahren aufgeschobene Bedarfsplanung für die Feuerwehr, die für den Schutz aller Bürgerinnen und Bürger entscheidend ist, muss endlich umgesetzt werden.

Auch das Ehrenamt insgesamt braucht mehr Aufmerksamkeit. Die Menschen, die unentgeltlich Zeit und Energie investieren, tragen maßgeblich zum gesellschaftlichen Leben bei – sei es bei Festen, Hilfsdiensten oder sozialen Projekten. Die Gemeinde kann hier viel tun, um Engagement zu erleichtern, sichtbar zu machen und nachhaltig zu unterstützen.

Meine Ziele und Maßnahmen:

Feuerwehr handlungsfähig halten:
Funktionsfähige Fahrzeuge, regelmäßige Wartung und eine konsequente Bedarfsplanung, damit im Notfall jede Minute zählt.

Vereine stärken:
Verlässliche, planbare Förderung, Bereitstellung von Räumen, Materialien und logistische Unterstützung für Vereinsarbeit.

Ehrenamt fördern:

Eine Ansprechperson für Ehrenamtliche, die koordiniert, berät und bei bürokratischen Hürden unterstützt.

Sichtbarkeit und Anerkennung: öffentliche Würdigung, Ehrenamtskarten oder kleine Aufmerksamkeiten für engagierte Bürgerinnen und Bürger.

Fortbildungen und Schulungen: Unterstützung bei Qualifikationen, die das Engagement erleichtern (z. B. Erste Hilfe, Projektmanagement).

Mitbestimmung und Einbindung: Ehrenamtliche werden frühzeitig in Projekte und Entscheidungen einbezogen.

Begegnungsorte schaffen und erhalten:
Treffpunkte für Jung und Alt fördern, Gemeinschaft stärken und soziale Bindungen sichtbar machen.

Zusammenarbeit intensivieren:
Engere Kooperation zwischen Vereinen, Feuerwehr, Verwaltung und Bürgerschaft, damit alle an einem Strang ziehen.

Eine starke Gemeinde braucht Menschen, die anpacken – und eine Politik, die sie dabei unterstützt. Sicherheit, gelebtes Ehrenamt und lebendige Gemeinschaft sind die Säulen, auf denen Salz auch in Zukunft wachsen kann.




kostenloser Schulweg für 
unsere Kinder

Kinder sollen sicher und ohne zusätzliche finanzielle Belastung zur Schule kommen – egal, ob der Schulweg 2 oder 3 Kilometer beträgt.

Aktuell müssen viele Familien Kosten für den Schulweg tragen, obwohl der tägliche Weg für Kinder nicht immer sicher oder zumutbar ist. Ein Beispiel: Wer auf der Grasbergstraße wohnt, müsste eigentlich über die Lerchenstraße gehen. Diese hat keinen Fußweg und ist so eng, dass bei parkenden Autos Kinder auf die komplette Fahrbahn ausweichen müssen – ein gefährlicher Weg, der für Kinder keinesfalls zumutbar ist.

Der jetzige Gemeinderat hat das Thema bereits diskutiert und die Entscheidung an die Verwaltungsgemeinschaft Bad Neustadt abgegeben. Dabei könnte die Gemeinde Salz sehr wohl selbst handeln, um den Schulweg für alle Kinder sicher und kostenlos zu machen – ohne auf die Genehmigung der Verwaltungsgemeinschaft warten zu müssen.

Mein Ziel:

Kostenloser Schulweg auch für Kinder unter 3 km

Entlastung von Familien

Mehr Sicherheit durch klar geregelte und unterstützte Schulbeförderung.

Der Schulweg ist kein Privileg, sondern Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Jedes Kind hat das Recht auf einen sicheren, unkomplizierten und kostenlosen Schulweg – unabhängig von der Entfernung.




Renovierungen und Investitionen – verantwortungsvoll mit Gemeindegeldern umgehen

In unserer Gemeinde stehen in den kommenden Jahren große Projekte an. Ein Beispiel ist das Haus auf der Karolinger Straße, vielen noch als alter Kindergarten bekannt, das für mehrere Millionen Euro renoviert werden soll.

Die Rechnung ist einfach: Diese Kosten können durch Vermietung oder Nutzung niemals wieder eingespielt werden. Trotzdem werden oftmals Renovierungen und Neubauten extrem teuer geplant – nicht selten nur, weil Fördermittel verfügbar sind. Nur weil man Fördergelder abrufen kann, heißt das noch lange nicht, dass man teuer renovieren oder überdimensioniert bauen muss.

Ein weiteres Beispiel ist der geplante Hortanbau. Für solche Projekte werden oft Hochrechnungen erstellt, die die Kosten oder die zu erwartende Nutzung optimistisch darstellen. Wir wissen jedoch aus Erfahrung: Die meisten Hochrechnungen werden nie erreicht. Soll deshalb wieder Millionen von Euro der Sälzer Bürgerinnen und Bürger ausgegeben werden, um „den Fall der Fälle“ abzusichern? Gerade in Zeiten eines knapperen Haushalts muss sorgfältig überlegt werden, was wirklich sinnvoll ist – und wo man bewusst NEIN sagen muss, auch wenn das unbequem ist.

Mein Anspruch und meine Politik:

Verantwortungsvoller Umgang mit Gemeindegeldern – jedes Projekt wird kritisch geprüft.

Renovierungen und Neubauten nur wirtschaftlich vertretbar und notwendig durchführen.

Fördermittel nutzen, aber niemals als Vorwand für unnötig teure Projekte.

Nachhaltige Nutzung aller Einrichtungen sicherstellen, damit die Gemeinde langfristig profitiert.

Mut, auch mal NEIN zu sagen, wenn Projekte nicht sinnvoll, zu teuer oder riskant sind.

Eine Gemeinde lebt nicht nur von schönen Gebäuden – sie lebt von vernünftigem Wirtschaften, klugen Entscheidungen und dem Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger. Genau dafür stehe ich: Für eine Politik, die ehrlich, transparent und verantwortungsvoll mit unserem Geld umgeht.




Spielplätze und Freizeitflächen – unsere Kinder verdienen mehr

Auf der Homepage der Gemeinde wird die Spielstraße als attraktiver Ort für Kinder und Jugendliche beworben: Hüpf- und Wurfspiele, Fahrradparcours, Bocciabahn und ein Verkehrsweg für Kinderfahrzeuge sollen dort für Spaß und Bewegung sorgen.

Die Realität sieht leider anders aus:

Die Hüpf- und Wurfspiele sind so stark abgenutzt, dass sie kaum nutzbar sind.

Der Fahrradparcours ist nur noch teilweise vorhanden.

Die Bocciabahn ist mittlerweile ein unhygienischer Platz, da dort niemand spielt.

Der Bolzplatz birgt durch Dornenpflanzungen Verletzungsrisiken, beschädigt die Fußbälle und ist bei Nässe aufgrund fehlender Drainage praktisch unbespielbar.

Alternativen im Winter gibt es kaum.

Der beliebte „Tegut“-Spielplatz hat zwar ein neues Gerät bekommen, dafür mussten jedoch die beliebten Baby-Schaukeln entfernt werden – ein wichtiger Baustein für die Motorikentwicklung von Kleinkindern. Nun müssen Eltern teilweise eigene Geräte anschaffen, damit ihre Kinder diese Fähigkeiten erlernen können.

Und was ist mit den Jugendlichen, die keine Schaukeln mehr wollen, sondern Herausforderungen suchen – zum Beispiel Bikeparks oder Bewegungsparcours? Ohne solche Angebote müssen unsere Kinder in die Nachbargemeinden fahren, um Spaß, Bewegung und Abenteuer zu erleben.

Mein Ziel:

Spielplätze und Freizeitflächen regelmäßig prüfen, instand halten und attraktiv gestalten

Angebote schaffen, die alle Altersgruppen abdecken – vom Kleinkind bis zum Jugendlichen.

Sichere, abwechslungsreiche und wetterfeste Spiel- und Bewegungsflächen bereitstellen.

Investitionen zielgerichtet planen, damit unsere Kinder vor Ort die Möglichkeiten haben, die sie verdienen. 

Unsere Kinder sollen nicht warten müssen – wir müssen handeln, damit Spiel, Bewegung und Motorikentwicklung in Salz nicht nur auf dem Papier existieren, sondern im Alltag gelebt werden können.




Bauen auf der grünen Wiese oder im Altort – bezahlbare Bauplätze für unsere Zukunft

Immer wieder stellt sich die Frage: Neubau auf der grünen Wiese oder Verdichtung im Altort?

Für mich ist klar: Wir müssen bezahlbaren Wohnraum schaffen, damit junge Familien in unsere Gemeinde ziehen und hier eine Zukunft aufbauen können. Bauplätze dürfen kein Luxusgut sein, sondern müssen für Familien realistisch erschwinglich sein – nicht ca. 300 Euro pro Quadratmeter oder mehr.

Denn: Wenn wir keine jungen Familien gewinnen oder die Geburtenzahlen niedrig bleiben, hat das weitreichende Folgen:

Der neu gebaute Kindergarten wird unterfordert sein, seine Räume bleiben leer, und das pädagogische Angebot kann nicht optimal genutzt werden.

Unsere Schule wird Schwierigkeiten bekommen, Klassen sinnvoll zu besetzen und ein lebendiges Lernumfeld aufrechtzuerhalten.

Vereine verlieren Mitglieder, die Jugendarbeit wird schwieriger, und das soziale Leben in der Gemeinde leidet.

Um dem entgegenzuwirken, kann die Gemeinde gezielt Förderungen einsetzen, z. B.:

Unterstützung beim Bau oder Erwerb von Wohnraum für Familien

Anreize für Altortsanierungen, um leerstehende Häuser wieder nutzbar zu machen.

Koordination mit Kindergarten, Schule und Vereinen, damit Infrastruktur und Angebot aufeinander abgestimmt sind.

Mein Anspruch:

Bezahlbare Bauplätze schaffen – realistisch kalkuliert und familienfreundlich.

Altortentwicklung fördern, damit zentrale Lagen lebendig bleiben.

Wohnraum für alle Generationen ermöglichen, damit Salz ein Ort bleibt, in dem Jung und Alt zusammenleben können.

Eine Gemeinde lebt von ihren Menschen. Nur mit bezahlbarem Wohnraum, jungen Familien und aktiven Vereinen sichern wir die Zukunft unserer Schulen, Kindergärten und unserer Gemeinschaft.




Nahversorgung – unsere Gemeinde muss handeln

Als ich 2010 nach Salz gezogen bin, war die Nahversorgung noch zentral und gut erreichbar: Schlecker, Logo Getränkemarkt und Tegut befanden sich fußläufig für viele Sälzerinnen und Sälzer. Die wichtigsten Dinge des täglichen Bedarfs – von Lebensmitteln über Hygieneartikel bis zu Getränken – waren problemlos zu bekommen.

Heute sieht die Situation leider anders aus. Um Dinge wie Toilettenpapier, Zahnbürste, Zahnpasta, Shampoo oder andere Alltagsartikel einkaufen zu können, müssen wir nach Bad Neustadt oder Münnerstadt fahren. Gerade für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger oder Familien ohne Auto ist das ein echtes Problem.

Eine funktionierende Nahversorgung ist nicht nur Komfort, sie ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und trägt entscheidend dazu bei, dass unsere Gemeinde lebendig bleibt. Die Gemeinde muss hier dringend handeln, um sicherzustellen, dass alle Bürgerinnen und Bürger Zugang zu grundlegenden Waren des täglichen Bedarfs haben.

Mein Anspruch:

Förderung und Erhalt von Nahversorgungsangeboten im Ort.

Unterstützung von Initiativen, die die grundlegende Versorgung sichern.

Maßnahmen, die kurzfristig und langfristig für eine zuverlässige Versorgung sorgen.

Unsere Gemeinde lebt von Menschen, die hier wohnen – und dazu gehört auch, dass der Einkauf des Alltags problemlos vor Ort möglich ist. Dafür setze ich mich ein.

Gemeinsam in die Zukunft

Ihre Stimme zählt – für die Zukunft von Salz!

Gestalten Sie mit! Ob per Briefwahl oder direkt an der Wahlurne – jede Stimme entscheidet über die Zukunft unserer Gemeinde.

Nutzen Sie Ihr Recht, Salz aktiv zu gestalten. Ihre Entscheidung heute wirkt morgen: für Schulen, Kindergärten, Vereine, Spielplätze, Wohnraum und eine lebendige Gemeinde.

Gehen Sie wählen – für Salz, für unsere Kinder, für unsere Zukunft!

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